Matthias-Ehrenfried-Schule

Markt Rimpar

80er Jahre

 

 

80er Jahre:

 

Bericht aus der Mainpost vom 27. September 1987:

 

Rimpar - Der neue Rektor der Grundschule, Werner Dittrich, ist nun offiziell in Amt und Würden. Schulamtsdirektor Fritz Schäffer und Bürgermeister Anton Kütt führten ihn ein. Dittrich war bislang Konrektor an der Rimparer Maximilian-Kolbe-Schule. Nach Abitur und Studium in Würzburg legte er 1965 seine erste Lehramtsprüfung ab. Als Lehrer wirkte er an den Volksschulen in Aura (Sinngrund), Großbardorf (Lkr. Rhön-Grabfeld), Müdesheim und Arnstein (beides Landkreis Main- Spessart). Seit 1971 ist Dittrich in Rimpar Lehrer. (Mintzel)  Amtseinfuehrung Werner Dittrich 1987

 

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

  

Bericht aus Rimpar aktuell:

 

Übergabe der neuen 50-m-Laufbahn an die Grundschüler

 Neue 50m LaufbahnÜbergabe der neuen 50-Meter-Laufbahn               Foto: Chronik

Im Rahmen der Bundesjugendspiele 1988 wurde in einer kleinen Feier die neue 50m-Laufbahn ihrer Bestimmung übergeben.

 

Am 22.Oktober 1989 fand die Namensgebung der Matthias-Ehrenfried-Volksschule Grundschule statt.

 Namensgebung

Die Namensgebung der Matthias-Ehrenfried-Schule wurde mit dem Bischöflichen Ordinariat abgestimmt. Bericht aus Rimpar aktuell:

 

…………Es sei der einstimmige Beschluss gefällt worden, im Gedenken an den im Schulgebäude verstorbenen Bischof den Namen Matthias-Ehrenfried-Volksschule Rimpar (Grundschule) zu wählen, denn das Leben und Wirken dieses Mannes sei ein Beispiel in unserer jüngsten geschichtlichen Vergangenheit, das vorbildhaft für die heranwachsende Jugend sei. Bereits am 22. 12. 88 habe sich der Marktgemeinderat mit großer Mehrheit dem Wunsch von Schulleitung und Elternbeirat angeschlossen. Das Bischöfliche Ordinariat sei mit der Namensgebung einverstanden gewesen und die Regierung von Unterfranken habe im März 1989 die notwendige Verordnung erlassen. Nun hielt der Bürgermeister Rückschau auf das Wirken des unerschrockenen Kirchenmannes, der während der düstersten Epoche der Geschichte unseres Volkes vorbildlichen Mut bewiesen habe. Die Zeit des NS-Regimes, besonders die sechs Kriegsjahre mit ihrem fürchterlichen Höhepunkt, der Zerstörung seiner geliebten Bischofsstadt, habe er standhaft mit dem Blick nach vorn durchlitten………

 

……….In den Jahren des Kampfes und Widerstandes hätten seine Kräfte nachgelassen. Von einer schweren Krankheit gezeichnet sei er am 30. Mai 1948 im ausgelagerten Juliusspital in der Rimparer Grundschule gestorben. ……..

 

………Bürgermeister Kütt gab seiner Freude Ausdruck, dass unsere Grundschule nun den Namen dieses Bekennerbischofs trage. Diese Persönlichkeit solle fortan in besonderer Weise zum Vorbild und Symbol für Gottvertrauen, Beharrlichkeit und Mut für unsere Schulkinder und alle Bürger unserer Marktgemeinde werden. Die Beschriftung unserer Schule habe dankenswerterweise Erich Ritzel entworfen, Manfred Holleber habe sie angebracht……..

 

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